Marien Apotheke Mettendorf

Ihre Gesundheit, wir kümmern uns.

Service

Unser Engagement beschränkt sich nicht nur auf den Verkauf von Medikamenten. Wir erläutern Anwendung, Wirkung und Wechselwirkung der von Ihrem Arzt verordneten oder selbst gekauften Arzneimittel. Wir machen Untersuchungen und Tests, helfen Ihnen bei der Bedienung und Anwendung von medizinischen Geräten und Hilfsmitteln und geben Ihnen gerne Tipps zu einer gesunden Lebensweise.

Kundenzufriedenheit ist unsere oberste Maxime.

Ihre Zufriedenheit als Kunde und Ihr Vertrauen in uns ist unser größtes Anliegen. Wir widmen jedem Kunden besondere Aufmerksamkeit und richten uns ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Lob und Anregungen nehmen wir gerne an und sind stets bestrebt, uns weiter zu verbessern.

Homöopathie

Eine gute Alternative und Ergänzung zur gewohnten Medikation

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Mit Hilfe der passenden homöopathischen Arznei wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskräfte aktiviert und dem Körper so hilft, zu gesunden. Das sogenannte "Ähnlichkeitsprinzip" ist die Grundlage der Homöopathie und besagt, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag.

Die Homöopathie ist zur Behandlung alltäglicher Erkrankungen sehr gut geeignet, weil sie eine sanfte und nebenwirkungsarme Therapie ist. Das passende Mittel lässt sich anhand einfacher Kriterien schnell herausfinden und kann auch mit konventionellen Therapien sinnvoll kombiniert werden. Gute Beratung hierzu finden Sie in Ihrer Apotheke.
Durch spezielle Schulungen in diesem Bereich ist das Team der Marien- Apotheke gut ausgebildet und bietet Ihnen kompetente Beratung.

Ist die Homöopathie auch für Kinder geeignet?

Besonders bei Kindern ist es wichtig, den Organismus bei Erkrankungen oder Beschwerden nicht mit Nebenwirkungen medizinischer Therapien zu belasten, sondern ihn mit einer ganzheitlichen Therapie in seiner Selbstheilung zu unterstützen.

Für Kinder bietet die Homöopathie die besondere Arzneiform "Globuli" an. Diese sind gut zu dosieren, schmecken angenehm süß und sind alkoholfrei. Selbst für Säuglinge ist die Homöopathie bestens geeignet.
In unserer Apotheke steht Ihnen eine besondere Auswahl an Homöopathische Arzneimitteln zur Verfügung.

Die wichtigsten und gängigsten homöopathischen Mittel wie z. B. von Wala , DHU (Deutsche Homöopathische Union), Heel, Weleda und andere Hersteller sowie die "Schüssler Salze" halten wir für Sie vorrätig.

Gerne beraten wir Ihnen und stellen Ihre Haus- oder Reiseapotheke zusammen.

"Wohin geht die Reise?"

Das gehört in die Homöopathische Reiseapotheke:

Arsenicum album: Durchfall
Cocculus indicus: Reiseübelkeit und Brechreiz
Arnica: Verletzungen, Verstauchungen, Quetschungen
Belladonna:: Sonnenstich
Apis Mellifica: allergische Hautschwellung (Insektenstich)
Ledum: Infizierte entzündete Insekten Stiche
Okoubaka D3: Durchfälle durch Nahrungsmittelumstellung
Nux Vomica: Magen-Darm-Infektionen, Übelkeit und Erbrechen

 
Mit "Deine Apotheke" können sie Rezepte und weitere Produkte ganz einfach per App vorbestellen.

  • Keine unnötigen Laufwege
  • Keine lange Wartezeiten
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Ohne Registrierung
  • Sichere Datenübertragung
  • Kompetente Beratung
Wir legen viel Wert auf Ihre Sicherheit. Daher erhalten sie mit "Deine Apotheke" auch weiterhin den gewohnten Service Ihrer Apotheke.

Zudem werden sowohl Texte als auch Bilder sicher per Ende-zu-ende-Verschlüsselung übertragen - ohne Registrierung oder der Angabe zusätzlicher persönlicher Daten.

1.

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und laden Sie "Deine Apotheke" kostenfrei im Google Play Store oder App Store herunter.

2.

Installieren Sie "Deine Apotheke" auf Ihrem Smartphone.
Hinweis: Um unseren Service nutzen zu können, bestätigen Sie bitte, dass die App Bilder und Videos aufnehmen darf.

3.

Scannen sie den QR-Code ein weiteres Mal, um die App mit Ihrer Apotheke zu verbinden. Sollte dies nicht funktionieren, geben Sie einfach den nachfolgenden Code manuell ein: PjSpVFN72C

 

Aktuelles

HINWEISE ZU ERKRANKUNGEN MIT DEM NEUARTIGEN CORONAVIRUS

Derzeit verbreitet sich das neuartige Coronavirus ‒ SARS-CoV-2 ‒ auch in Deutschland. Hier geben wir Ihnen grundsätzliche Informationen über die Covid-19 genannte Erkrankung, über Verhaltensregeln und über Maßnahmen, mit denen Sie das Infektionsrisiko für sich und andere vermindern können.


WIE WIRD DAS NEUARTIGE CORONAVIRUS ÜBERTRAGEN? Die Übertragung der Coronaviren zwischen Menschen erfolgt durch Speicheltröpfchen beim Atmen, Husten oder Niesen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die anschließend bei-spielsweise das Gesicht und die Schleimhäute berühren, kann möglicherweise auch eine Übertragung stattfinden. Unklar ist noch, ob das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Man nimmt derzeit an, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten können.


WELCHE SYMPTOME KÖNNEN BEI EINER ERKRANKUNG AUFTRETEN? Die Infektion kann zu Symptomen eines grippalen Infekts führen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber. Bei einem Teil der Patienten kann die Erkrankung auch einen schweren Verlauf nehmen. Es kann zu Atemproblemen und zu einer Lungenentzündung kommen. Todesfälle gab es bislang vornehmlich bei Patienten, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Einigen Patienten litten auch unter Durchfall.


WIE KANN ICH EINE ANSTECKUNG VERMEIDEN? Wie bei anderen Atemwegerkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen, insbesondere Husten- und Niesetikette, Händehygiene und Abstand zu Erkrankten, das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Das heißt konkret:
» Husten oder niesen Sie andere nicht an.
» Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihren Ärmel.
» Halten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen und wenden Sie sich von Ihrem Gegenüber ab.
» Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.
» Vermeiden Sie Händekontakt.
» Vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase oder Mund.
» Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern.
» Stehen Waschgelegenheiten nicht zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.
» Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.


IST EIN MUND-NASEN-SCHUTZ SINNVOLL? Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risi-ko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Zweifel wer-den zentrale Hygienemaßnahmen vernachlässigt. Wenn eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person in die Öffentlichkeit gehen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfcheninfektion zu verringern. Für Mund-Nasen-Schutz und FFP-Masken gibt es derzeit allerdings Lieferengpässe. Ein Großteil der Produktion für den europäischen Markt erfolgt in China. Nicht zuletzt aufgrund des dortigen Bedarfs ist daher davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit nur eingeschränkte oder gar keine Lieferungen erfolgen.


VERHALTENSREGELN BEI VERDACHT AUF COVID-19
» Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Dies gilt auch, wenn Sie keine Krankheitszeichen haben.
» Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenem Risikogebiet aufgehalten haben, melden Sie sich unabhängig von Krankheitszeichen unverzüglich telefonisch unter Hinweis auf Ihre Reise beim zuständigen Gesundheitsamt.
» Nach einem Aufenthalt in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle vorkommen, sollte man unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollte der Arzt aufgesucht werden ‒ allerdings nur nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die Reise.


GIBT ES EINE SPEZIFISCHE THERAPIE GEGEN COVID-19? Eine spezifische Behandlung gegen Covid-19 gibt es nicht. Man kann die Symptome lindern und unterstützende Maßnahmen ergreifen. Derzeit gibt es auch keinen Impfstoff, mit dem sich Covid-19 vorbeugen lässt.


WO FINDE ICH WEITERE INFORMATIONEN (AUSWAHL)?
» Robert Koch-Institut (www.rki.de)
» Bundesministerium für Gesundheit (www.bmg.bund.de)
» Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de)
» Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de) Informationen für Reisende und Rückholungen von Reisenden
» Weltgesundheitsorganisation (www.who.org)


1) Gesundheitsamt nach Postleitzahl: https://tools.rki.de/plztool
2) Risikogebiete veröffentlicht das RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html


© ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. Stand 27.02.2020